Systemanforderungen

Einleitung

Aspose.Slides erfordert nicht, dass Microsoft PowerPoint installiert ist, weil Aspose.Slides eine eigenständige Engine für die Erstellung, Konvertierung, Seitenlayout und das Rendern von Microsoft PowerPoint‑Dokumenten ist.

Unterstützte Betriebssysteme

Aspose.Slides für C++ ist eine native C++‑Bibliothek. Aspose.Slides für C++ unterstützt die folgenden 64‑Bit‑ und 32‑Bit‑Betriebssysteme und Plattformen:

Windows

  • Microsoft Windows Server 2008 (x64, x86)
  • Microsoft Windows Server 2012 (x64, x86)
  • Microsoft Windows Server 2012 R2 (x64, x86)
  • Microsoft Windows Server 2016 (x64, x86)
  • Microsoft Windows Server 2019 (x64, x86)
  • Microsoft Windows XP (x64, x86)
  • Microsoft Windows 7 (x64, x86)
  • Microsoft Windows 8, 8.1 (x64, x86)
  • Microsoft Windows 10 (x64, x86)

Linux

  • OS Ubuntu 16.04 oder höher.
  • CentOS 8 oder höher.
  • Fedora 24 oder höher.
  • Und andere Linux x86_64 mit glibc 2.23 oder höher.

macOS

  • macOS Monterey 12.1 oder höher.

Entwicklungsumgebungen

Sie können Aspose.Slides für C++ verwenden, wenn Sie Anwendungen für Windows, Linux oder macOS entwickeln.

Windows

  • Microsoft Visual Studio 2017 oder höher.
  • CMake 3.18 oder höher.

Linux

  • Clang 3.9 oder höher.
  • GCC 6.1 oder höher.
  • CMake 3.18 oder höher.

macOS

  • Xcode 13.4 oder höher.

FAQ

Muss ich Microsoft PowerPoint für Konvertierungen und das Rendern installiert haben?

Nein, PowerPoint ist nicht erforderlich; Aspose.Slides ist eine eigenständige Engine zum Erstellen, Ändern, Konvertieren und Rendern von Präsentationen.

Welche Schriftarten werden für korrektes Rendern benötigt?

In der Praxis müssen die in der Präsentation verwendeten Schriftarten oder geeignete Ersatzschriften verfügbar sein. Um konsistentes Rendern auf Linux/macOS sicherzustellen, wird empfohlen, gängige Schriftpakete zu installieren.

Warum wird eine benutzerdefinierte Schriftart unter Linux als Ersatz oder fehlender Text angezeigt?

Wenn die Schriftdatei inkonsistente oder beschädigte Name‑Tabelleneinträge enthält, kann der Linux‑Font‑Matching‑Stack (FreeType/fontconfig) einen ungültigen Eintrag auswählen, was dazu führt, dass die Schriftart nicht aufgelöst wird. Die Verwendung einer Schriftartversion mit korrigierten Name‑Tabelleneinträgen oder die Installation eines konsistenten Ersatzes löst das Problem.